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Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1948[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ludwigshafen

Explosion eines Kesselwagens mit Chemikalien im Fabrikareal der BASF. 207 Todesopfer.

1967[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Langenweddingen/DDR

Bus kollidiert mit einem Zug auf einem Bahnübergang. 94 Tote.

2002[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Renningen, Oktober

423 005/505 bei außerplanmäßiger Fahrt auf Baustelle über Gleisende hinausgefahren[1]. Schaden 1,5 Millionen €.

2004[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Süßen, 21. April

Bei Weicheneinbau Meldekabel verkehrt eingebaut, dadurch Frontalzusammenstoß. Lokführerin getötet.

Belgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1918, kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs, explodierten im Bahnhof des belgischen Ortes Hamont Achel zwei heimkehrende deutsche Munitions-Züge. Die Explosionen trafen nebst vielen Wohnhäusern vor allem auch ebenfalls dort wartende Lazarettzüge der Reichswehr. Mit über 1000 Toten gilt diese Katastrophe als eine der schlimmsten der Eisenbahn-Geschichte.

Sri Lanka (Asien)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Zugunglück von Peraliya starben 2004 um 1800 Personen. Es gilt als die wohl bisher schlimmste Eisenbahn-Katastrophe überhaupt.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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